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	<title>Anwaltskanzlei Schuster - Privatrecht, Zivilrecht, Bürgerliches Recht</title>
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		<title>Schadenersatz bei verspäteter Lohnzahlung</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Mar 2017 15:43:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Muenchow]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem aktuellen Stand der Rechtsprechung steht einem Arbeitnehmer ein pauschaler Schadenersatzanspruch in Höhe von 40,00 € zu, wenn der Arbeitgeber den Lohn zu spät oder unvollständig zahlt. Diese Schadenersatzforderung bei verspäteter Lohnzahlung basiert auf einer Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuches, welche im Rahmen des Gesetzes zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr bereits Ende Juni 2014 in Kraft getreten ist. Es [&#8230;]</p>
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		<title>Kündigung von gut verzinsten Bausparverträgen durch Bausparkasse</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 06:55:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bank- und Kapitalmarktrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Schuster]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen eines abgeschlossenen Bausparvertrages wird von dem Bausparer regelmäßig zunächst ein Guthaben angespart. Hierfür erhält er die vereinbarte Guthabenverzinsung. Nach Zuteilungsreife kann der Bausparer bestimmungsgemäß das Bauspardarlehen in Höhe der Differenz zwischen der vertraglich vereinbarten Bausparsumme und dem bis zur Zuteilung angesammelten Guthaben in Anspruch nehmen. Der Bausparer ist jedoch nicht verpflichtet, nach der Zuteilung das Bauspardarlehen in Anspruch [&#8230;]</p>
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		<title>Neue Entscheidungen zum Mindestlohn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[R3chT54dm1N]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 06:51:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Muenchow]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit der Einführung des Mindestlohngesetzes (MiLoG) mit Wirkung ab dem 01. Januar 2015 wurde eine Vielzahl von Rechtsstreiten darüber geführt, welche Zahlungen der Arbeitgeber zur Erfüllung des aktuell geltenden gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 € brutto pro Zeitstunde angerechnet werden dürfen. Darüber hatten wir bereits in unserem Artikel &#8222;Erste Entscheidungen zum Mindestlohn&#8220; berichtet. Einige Arbeitnehmer haben sich inzwischen durch die Instanzen [&#8230;]</p>
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		<title>Vorsorgeverfügungen: Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[R3chT54dm1N]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2016 14:11:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erbrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Schuster]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nahezu jeder hat sich schon einmal mit einer Regelung seiner Vermögensverhältnisse im Falle des eigenen Ablebens oder das seines Ehe- / Lebenspartners mittels eines Testaments befasst. Zu einer umfassenden Absicherung gehört auch die Fertigung von Vorsorgeverfügungen, die nicht erst nach dem Tod – wie das Testament – Rechtswirkungen entfalten, sondern die Fälle regelt, in denen Sie oder der Ehe- / [&#8230;]</p>
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		<title>Erste gerichtliche Entscheidungen zum Mindestlohn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[R3chT54dm1N]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2016 13:51:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Muenchow]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 01.01.2015 ist in den meisten Branchen nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG) ein unabdingbarer flächendeckender allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn zu zahlen, doch nicht alle Arbeitgeber berechnen ihn korrekt. Zur Einführung betrug der gesetzliche Mindestlohn 8,50 € pro Stunde. Alle zwei Jahre wird dieser Schrittweise erhöht. Ab dem 01.01.2017 ist ein Mindestlohn in Höhe von 8,84 € pro Stunde zu zahlen. Damit [&#8230;]</p>
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		<title>Offene Immobilienfonds als Altersvorsorge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[R3chT54dm1N]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2015 15:05:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bank- und Kapitalmarktrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Schuster]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oft haben Anlageberater damit geworben, dass Beteiligungen an offenen Immobilienfonds täglich verfügbar, sicher wie Festgeld, nur besser verzinst seien und zu Altersvorsorgezwecken empfehlenswert wären. Im Jahr 2006 wurde der offene Immobilienfonds „Grundbesitz“ geschlossen und die Rücknahme der Anteile nach § 81 InvG ausgesetzt. Die Aussetzung der Anteilsrücknahme bedeutet, dass die Anleger, zumindest vorübergehend, nicht durch einen Verkauf der gezeichneten Fondanteile [&#8230;]</p>
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		<title>Aufklärungs- &#038; Beratungspflichten von Banken bei Erwerb von Anteilen eines offenen Immobilienfonds</title>
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		<dc:creator><![CDATA[R3chT54dm1N]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2015 15:09:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bank- und Kapitalmarktrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Schuster]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt viele Anleger, die aufgrund einer Anlageempfehlung Teile ihres Vermögens in einen offenen Immobilienfonds investiert haben. Wenn dieser nun entweder abgewickelt wird oder die Anteilsrücknahme ausgesetzt wurde, sollten Anleger in Erwägung ziehen prüfen zu lassen, inwieweit sie bei Abschluss des Anlagegeschäftes anlagegerecht und objektgerecht beraten wurden, denn möglicherweise sind die Verluste bei der Bank einklagbar. Um die Pflicht zur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schuster-rae.de/aufklaerungs-und-beratungspflichten-der-beratenden-bank-bei-erwerb-von-anteilen-eines-offenen-immobilienfonds/">Aufklärungs- &#038; Beratungspflichten von Banken bei Erwerb von Anteilen eines offenen Immobilienfonds</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schuster-rae.de">Rechtsanwaltskanzlei Schuster Rechtsanwälte</a>.</p>
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		<item>
		<title>Aufklärungspflicht von Banken bei offenen Immobilienfonds</title>
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		<dc:creator><![CDATA[R3chT54dm1N]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2015 15:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bank- und Kapitalmarktrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Schuster]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anleger, die Teile ihres Vermögens in einen offenen Immobilienfonds aufgrund einer Anlageempfehlung investiert haben, der entweder abgewickelt wird oder von der Anteilsrücknahme ausgesetzt wurde, sollten in Erwägung ziehen zu prüfen, inwieweit sie bei Abschluss des Anlagegeschäfts anlagerecht und objektgerecht beraten wurden. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in seinen Entscheidungen vom 29.04.2014 (Az. XI ZR 477/12 und XI ZR 133/13) ausgeführt, dass [&#8230;]</p>
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		<title>Arbeitsrecht Überstunden &#8211; Wann und wie darf der Arbeitnehmer einfordern?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[R3chT54dm1N]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2015 20:32:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Muenchow]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die regelmäßige Arbeitszeit ist vorbei, die dringend zu erledigende Arbeitsaufgabe aber noch nicht abgeschlossen. Der pflichtbewusste Arbeitnehmer bringt im Interesse des Betriebes die Arbeit zu Ende und es fallen Überstunden an. Der Arbeitgeber verweigert die Vergütung mit dem Argument, dass die Mehrarbeit von ihm nicht angeordnet wurde oder aber bereits mit der vertraglich vereinbarten Vergütung abgegolten sei. Nun stellt sich [&#8230;]</p>
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