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	<title>Bankrecht &amp; Kapitalmarktrecht News | Kanzlei Schuster Rechtsanwälte</title>
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		<title>Kündigung von gut verzinsten Bausparverträgen durch Bausparkasse</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 06:55:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bank- und Kapitalmarktrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Schuster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen eines abgeschlossenen Bausparvertrages wird von dem Bausparer regelmäßig zunächst ein Guthaben angespart. Hierfür erhält er die vereinbarte Guthabenverzinsung. Nach Zuteilungsreife kann der Bausparer bestimmungsgemäß das Bauspardarlehen in Höhe der Differenz zwischen der vertraglich vereinbarten Bausparsumme und dem bis zur Zuteilung angesammelten Guthaben in Anspruch nehmen. Der Bausparer ist jedoch nicht verpflichtet, nach der Zuteilung das Bauspardarlehen in Anspruch [&#8230;]</p>
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		<title>Unwirksamkeit von Klauseln in Lebens- und Rentenversicherungsverträgen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2015 15:16:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bank- und Kapitalmarktrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Schuster]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Urteil vom 25.07.2012 hat der BGH über die Wirksamkeit von Versicherungsbedingungen entschieden, die u.a. die  Rückkaufswerte, den Stornoabzug sowie die Verrechnung von Abschlusskosten (so genannte Zillmerung) regelten. Betroffen sind Klauseln in Allgemeinen Versicherungsbedingungen für eine kapitalbildende Lebensversicherung, eine aufgeschobene und eine fondsgebundene Rentenversicherung für den Fall der Kündigung sowie der Umwandlung in eine beitragsfreie Versicherung. Der BGH hat entschieden, [&#8230;]</p>
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		<title>Risiken eines „Steuersparmodells“ durch Erwerb einer Eigentumswohnung</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2015 15:15:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bank- und Kapitalmarktrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Schuster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Häufig werden durch Vermittler Interessenten sogenannte Steuersparmöglichkeiten angeboten und zwar mit der Maßgabe, dass man durch Kauf und Fremdvermietung einer Eigentumswohnung die eigene Steuerlast erheblich senken kann. Argumentiert wird häufig, dass durch die Vermietung praktisch die Finanzierung gesichert ist. Auch wenn nahezu regelmäßig bei den Interessenten kein Eigenkapital vorhanden ist, werden die Finanzierungsdaten geprüft und häufig kommt der Vermittler zu [&#8230;]</p>
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		<title>Verbesserung der Rechte für Investmentfonds-Sparer</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2015 15:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bank- und Kapitalmarktrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Schuster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Neuerung des Investmentgesetzes, die seit dem 1. Juli 2011 gültig ist, soll den Anlegern mehr Informationen und Transparenz der Kosten dieser Anlageprodukte verschaffen. Anbieter von Investmentfonds sollen den Anleger über die Kosten dieser Anlageform besser informieren. Fondsvertriebe müssen ihren Anlegern Produktinformationsblätter sowie die „wesentlichen Anlegerinformationen&#8220; zur Verfügung stellen. Die als „Key Information Documents&#8220; (KID) bezeichneten, zweiseitigen, europaweit vereinheitlichten Blätter [&#8230;]</p>
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		<title>Offene Immobilienfonds als Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2015 15:05:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bank- und Kapitalmarktrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Schuster]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oft haben Anlageberater damit geworben, dass Beteiligungen an offenen Immobilienfonds täglich verfügbar, sicher wie Festgeld, nur besser verzinst seien und zu Altersvorsorgezwecken empfehlenswert wären. Im Jahr 2006 wurde der offene Immobilienfonds „Grundbesitz“ geschlossen und die Rücknahme der Anteile nach § 81 InvG ausgesetzt. Die Aussetzung der Anteilsrücknahme bedeutet, dass die Anleger, zumindest vorübergehend, nicht durch einen Verkauf der gezeichneten Fondanteile [&#8230;]</p>
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		<title>Kredite mit Restschuldversicherungen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2015 15:01:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bank- und Kapitalmarktrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Schuster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder kennt es. Für den Kauf von Konsumgütern werden Konsumentenkredite angeboten, die häufig sehr teure Restschuldversicherungen beinhalten. Die Restschuldversicherung soll im Todesfall des Kreditnehmers den Kredit ablösen. Die Gebühren für solche Versicherungen, werden in der Regel gleich beim Abschluss des Kreditvertrags auf die Kreditsumme aufgeschlagen. Somit muss der Kreditnehmer nicht nur das eigentliche Darlehen, welches er für den Kauf von [&#8230;]</p>
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		<title>Die Lehman Pleite &#8211; Investmentbank Lehman Brothers geht in Insolvenz</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2015 14:41:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bank- und Kapitalmarktrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Schuster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 15. September 2008 meldete die amerikanische Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz an. Betroffen von der Finanzkriese in den USA und der Banken-Pleite waren auch viele deutsche Anleger, die in Zertifikate der Lehman Bank investiert hatten und einen wesentlichen Teil ihres Geldes dabei verloren, weil die Zertifikate nicht von der so genannten Einlagensicherung erfasst waren. Das Ereignis wird auch als die [&#8230;]</p>
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		<title>Bearbeitungsgebühren bei Verbraucherkrediten sind unzulässig</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2015 14:38:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bank- und Kapitalmarktrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Schuster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Konsumentenkrediten insbesondere im Bereich der Fahrzeugfinanzierung ist es üblich, dass Banken ohne Filialgeschäft (Internet-Banken) pauschale Bearbeitungsgebühren für die Darlehensgewährung erheben. Diese Bearbeitungsgebühren bei Verbraucherkrediten sind nun für unzulässig erklärt worden. Banken dürfen jedoch in ihren Preis- und Leistungsverzeichnissen oder in ihrem Preisaushang von Verbrauchern keine pauschalen Bearbeitungsgebühren für Darlehen verlangen. Auch ein pauschaler Verweis im Darlehensvertrag auf eine Bearbeitungsgebühr [&#8230;]</p>
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		<title>Aufklärungs- &#038; Beratungspflichten von Banken bei Erwerb von Anteilen eines offenen Immobilienfonds</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2015 15:09:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bank- und Kapitalmarktrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Schuster]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt viele Anleger, die aufgrund einer Anlageempfehlung Teile ihres Vermögens in einen offenen Immobilienfonds investiert haben. Wenn dieser nun entweder abgewickelt wird oder die Anteilsrücknahme ausgesetzt wurde, sollten Anleger in Erwägung ziehen prüfen zu lassen, inwieweit sie bei Abschluss des Anlagegeschäftes anlagegerecht und objektgerecht beraten wurden, denn möglicherweise sind die Verluste bei der Bank einklagbar. Um die Pflicht zur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schuster-rae.de/aufklaerungs-und-beratungspflichten-der-beratenden-bank-bei-erwerb-von-anteilen-eines-offenen-immobilienfonds/">Aufklärungs- &#038; Beratungspflichten von Banken bei Erwerb von Anteilen eines offenen Immobilienfonds</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schuster-rae.de">Rechtsanwaltskanzlei Schuster Rechtsanwälte</a>.</p>
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		<item>
		<title>Aufklärungspflicht von Banken bei offenen Immobilienfonds</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2015 15:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bank- und Kapitalmarktrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Schuster]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anleger, die Teile ihres Vermögens in einen offenen Immobilienfonds aufgrund einer Anlageempfehlung investiert haben, der entweder abgewickelt wird oder von der Anteilsrücknahme ausgesetzt wurde, sollten in Erwägung ziehen zu prüfen, inwieweit sie bei Abschluss des Anlagegeschäfts anlagerecht und objektgerecht beraten wurden. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in seinen Entscheidungen vom 29.04.2014 (Az. XI ZR 477/12 und XI ZR 133/13) ausgeführt, dass [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schuster-rae.de/aufklaerungspflicht-von-banken-bei-offenen-immobilienfonds/">Aufklärungspflicht von Banken bei offenen Immobilienfonds</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schuster-rae.de">Rechtsanwaltskanzlei Schuster Rechtsanwälte</a>.</p>
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