Schadenersatz bei verspäteter Lohnzahlung

Nach dem aktuellen Stand der Rechtsprechung steht einem Arbeitnehmer ein pauschaler Schadenersatzanspruch in Höhe von 40,00 € zu, wenn der Arbeitgeber den Lohn zu spät oder unvollständig zahlt. Diese Schadenersatzforderung basiert auf einer Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuches, welche im Rahmen des Gesetzes zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr bereits Ende Juni 2014 in Kraft getreten ist.

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Neue Entscheidungen zum Mindestlohn

Seit der Einführung des Mindestlohngesetzes (MiLoG) mit Wirkung ab dem 01. Januar 2015 wurde eine Vielzahl von Rechtsstreiten darüber geführt, welche Zahlungen der Arbeitgeber zur Erfüllung des aktuell geltenden gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 € brutto pro Zeitstunde angerechnet werden dürfen. Einige Arbeitnehmer haben sich inzwischen durch die Instanzen geklagt, bis hin zum obersten Gericht der deutschen Arbeitsgerichtsbarkeit. Nun liegen die […]

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Erste Entscheidungen zum Mindestlohn

Seit dem 01.01.2015 ist in den meisten Branchen nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG) ein unabdingbarer gesetzlicher Mindestlohn in Höhe von 8,50 € pro Stunde zu zahlen. Abweichungen hiervon sind per Rechtsvorschrift für einige Bereiche wie z.B. die Pflegedienstbranche, Landwirtschaft und Gartenbau sowie das Friseurhandwerk vorgesehen. In den Branchen, in denen der Mindestlohn gilt, ist im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses

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Arbeitsrecht Überstunden

Die regelmäßige Arbeitszeit ist vorbei, die dringend zu erledigende Arbeitsaufgabe aber noch nicht abgeschlossen. Der pflichtbewusste Arbeitnehmer bringt im Interesse des Betriebes die Arbeit zu Ende und es fallen Überstunden an. Der Arbeitgeber verweigert die Vergütung mit dem Argument, dass die Mehrarbeit von ihm nicht angeordnet wurde oder aber bereits mit der vertraglich vereinbarten Vergütung abgegolten sei

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