Anwälte der Rechtsanwaltskanzlei Schuster


Die Anwälte der Kanzlei Schuster Rechtsanwälte aus Neuruppin stellen sich Ihnen vor. Finden Sie hier den richtigen Anwalt für Ihren persönlichen Fall auf dem entsprechenden Rechtsgebiet und lassen Sie sich von uns juristisch vertreten. Gern begrüßen wir Sie in unseren Kanzlei Büros an den Standorten Neuruppin und Hoppegarten.

Torsten Schuster

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Fachanwalt für Erbrecht

Rechtsgebiete

  • Bank- und Kapitalmarktrecht
  • Insolvenzrecht
  • Erbrecht
  • Vorsorgeplanung und Nachfolge

Tim Kremer

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Rechtsgebiete

  • Bank- und Kapitalmarktrecht
  • Allgemeines Zivilrecht
  • Gesellschaftsrecht
  • Familienrecht

Markus Münchow

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechtsgebiete

  • Arbeitsrecht
  • Privates & Öffentliches Baurecht
  • Verkehrszivilrecht
  • Allgemeines Zivilrecht

News

Rechtsanwalt Schuster Neuruppin

Sachgrundlose Befristung und Vorbeschäftigungsverbot

Nach der Vorstellung des Gesetzgebers sollen Arbeitsverhältnisse im Regelfall auf unbestimmte Dauer abgeschlossen werden. Die Befristung eines Arbeitsverhältnisses auf Zeit oder bis zum Erreichen eines bestimmten Zwecks (Zweckbefristung) soll die Ausnahme darstellen. Vor diesem Hintergrund ist im Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) konkret geregelt, unter welchen Voraussetzungen ein Arbeitsverhältnis befristet werden darf.

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Rechtsanwalt Schuster Neuruppin

Neue Rechtsprechung des BGH zu Patientenverfügungen

Mit einer Patientenverfügung haben Sie die Möglichkeit, im Falle einer schweren Krankheit mit unabwendbaren gesundheitlichen Folgen zu bestimmen, ob lebenserhaltende Maßnahmen durchgeführt werden sollen oder nicht. Hierzu hat der Bundesgerichtshof in zwei aktuellen Entscheidungen die Anforderungen an die Bestimmtheit von Patientenverfügungen konkretisiert.

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Kanzlei Schuster Rechtsanwälte

Schadenersatz bei verspäteter Lohnzahlung

Nach dem aktuellen Stand der Rechtsprechung steht einem Arbeitnehmer ein pauschaler Schadenersatzanspruch in Höhe von 40,00 € zu, wenn der Arbeitgeber den Lohn zu spät oder unvollständig zahlt. Diese Schadenersatzforderung bei verspäteter Lohnzahlung basiert auf einer Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuches, welche im Rahmen des Gesetzes zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr bereits Ende Juni 2014 in Kraft getreten ist.

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